Sie sind hier

Hot Wheels '71 Mustang Funny Car. FYC43

Dieser wirklich sehr unterhaltsame Mustang Funny Car, den uns die Firma Hot HWeels hier vorstellt, ist, wenn man einmal das Äußere auf sich wirken lässt, sehr folgerichtig in der Reihe "HW FLAMES" eingeordnet, wo er die Seriennummer 8/10 trägt. Der Mustang Funy Car hat in der fortlaufenden Nummerierung des Jahres die Zahl 57/250 bekommen. Und insgesamt muss man auch sagen, dass die Bezeichnung Funny Car sehr glaubwürdig gewählt ist, denn auch in dem Wortsinne von "funny" als "merkwürdig" wird dem ansprechenden Äußeren des Fahrzeuges Rechnung getragen. Das fängt bereits bei der Lackierung an, also bei der Grundfarbe des Fahrzeuges, die man in dieser Form nicht so häufig bei Automobilen antrifft, nämlich einem dunklen Violett mit Metallisé-Effekt. Wer würde sich da schon hineinsetzen? Na, wir würden das schon tun, zumal ein Ford Mustang ja doch zu den leistungsstärkeren Fahrzeugen gehört. Aber mit dem "funny" ist nach der violetten Lackierung ja noch lange nicht Schluss. Wenn man sich die Fahrzeugfront einmal näher ansieht, dann stellt man umgehend fest, dass dort, wo normalerweise die Scheinwerfer im Kühlergrill sitzen, eine glänzend verchromte glatte Fläche sitzt, die von keinerlei Einsätzen oder Einlässen unterbrochen wird. Das führt zusätzlich auch noch dazu, dass sogar der Frontspoiler und die vordere Stoßstange vollverchromt sind. Das kontrastiert natürlich wunderschön mit der dunklen Grundfarbe. Aber etwas ganz Besonderes ist auch der Schriftzug auf der Fahrzeugflanke. Dort sitzt nämlich der Schriftzug "Hot Wheels" und diesmal hat man das mit der Hitze in "hot" aber über die Maßen ernst genommen, denn die einzelnen Buchstaben gehen in züngelnde Flammen über, die sich von weiß über orange nach rot erstrecken. Damit ist aber letztendlich wein vollkommener Eindruck eines lustigen Fahrzeugs entstanden. zusätzlich sitzt der Motorblock auch noch im Innenraum des Fahrzeuges und wird über eine Aussparung in der transparent orangefarbigen Windschutzscheibe belüftet. Wie sich so ein Fahrzeug dann im Fahrbetrieb erst anhören muss, da macht man sich wohl keine Vorstellung.